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Hippie Schmuck



Groß, bunt und immer ausgefallen: mit dem passenden Schmuck konnten die Hippies der 60er Jahre Akzente setzen, ihren psychedelischen Look vervollkommnen und ihr Outfit verfeinern. Auch der Schmuck der Hippie Generation entsprach ihren modischen Vorstellungen und setzt heute wie damals Trends. Hippie Schmuck ist nach wie vor unverkennbar, er erinnert an die bunten 60er und 70er Jahre und schenkt den Trägern ein einzigartiges Gefühl von Freiheit. Der ausgefallene Schmuck macht sofort gute Laune und zieht durch seine Farben und seine Größe Blicke auf sich. Aber was charakterisiert den Hippie Schmuck genau?

Hippie Schmuck

Die Muster auf Blusen oder Hemden mussten zur Hippie Zeit groß und bunt sein, die Schlaghosen waren breit und auffällig. Auffällig musste auch der Schmuck sein, um zum Rest des Hippie Styles zu passen. Die Materialien waren oft natürlich, um die Verbundenheit mit Mutter Natur zu signalisieren. So wurden etwa Lederbänder ins Haar geflochten oder um die Handgelenke gewickelt oder es wurden große Ohrringe aus Holz getragen, die zu den holzigen Perlenketten passten. Auch der Hippie Schmuck hatte charakteristische Formen, Muster, Schnitzereien und Farben. Einflüsse aus aller Welt machten sich besonders bei diesen Accessoires bemerkbar. Frauen wie Männer schmückten sich gerne mit Ketten, Ringen oder Armreifen im indischen Stil und gaben sich so ein weltoffenes und spirituelles Aussehen.

Auch mit ihrem Schmuck drückte die Hippie Generation ihr Sellbstverständnis aus und machte auf sich aufmerksam. Natürliche Materialien wie Steine, Muscheln, Holz und Leder wurden mit farbenfrohen Elementen kombiniert, die Blicke anzogen und stylische Details, die etwa aus Indien inspiriert waren, vervollkommneten den psychedelischen Look, der auch heute noch so beliebt und aktuell ist wie damals.