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Hippie Mode



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Die Blumenkinder der 60er und 70er Jahre bevorzugten weite, lässige Kleidung, die ihr Gefühl von Freiheit unterstützte. Getragen werden durfte alles, was flippig und unkonventionell war. Bloß nicht praktisch! Der Fantasie waren hierbei keine Grenzen gesetzt.

Hippie Mode

Vor allem lässige Schlaghosen, luftige Hemden und nahezu durchsichtige Blusen waren beliebt. Die Frauen trugen oft weite, lange Röcke und schmückten ihr Haar mit bunten Tüchern und Blumen. Nicht umsonst war Flower-Power das Motto der Hippie-Bewegung. Blumen wurden nicht nur ins Haar gesteckt, sondern fanden sich überall wieder. Ob als Muster der Blusen oder auf Taschen und Röcken - die Blume war ein Muss!

Ähnlich weit verbreitet wie die Blume war auch Batik. Batik war Ausdruck von Freiheit und Selbstverwirklichung, denn mit Batik konnte jeder seine Kleidung gestalten, wie es ihm gefiel. Man war frei von vorgegebenen Mustern und langweiligen Farben. Hier war alles möglich!

Das spiegelte sich auch in den Brillen wieder. Die Nickelbrille wurde an die farbenfrohe Mode der Hippies angepasst und wurde mit bunten Gläser versehen. Ob blau, rot oder gelb - Hauptsache bunt! Und nicht zuletzt durch bekannte Nickelbrillenträger wie John Lennon wurde sie zum Zeichen der intellektuellen Blumenkinder.

Doch Hippie-Mode war mehr als nur unkonventionelle Kleidung. Auch die Haare wurden zum Zeichen der Rebellion gegen bürgerliche Konventionen. Wer dazu gehören wollte, trug sie lang und offen. Auch die Männer ließen sich die Haare wachsen und bändigten sie höchstens mit einem Haarband um den Kopf. Männer trugen ebenso wie Frauen nun Schmuck. Besonders das Peace-Zeichen war ein beliebtes Symbol für Ohrringe, Ketten und Ringe. Hippie-Mode war alles - nur nicht langweilig!

Weitere Infos finden Sie auf Hippiemode.com